Nachlese


Veranstaltung vom 13. Oktober 2006:

Vortrag und Diskussion:

"60 Jahre Pariser Vertrag -
Künftige Perspektiven der Südtirol-Autonomie"

am 13. Oktober 2006 im Landhaus in Innsbruck

Pressenotiz:

Pressespiegel:

Dolomiten (.doc)

Der Vinschger (.mdi)

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Veranstaltung vom 26. Mai 2006:

Diskussionsabend:

"Chancen und Risiken der Nord-Süd Brennerachse"

am 26. Mai 2006 in Brixen

Pressenotiz:

„Es steckt noch viel ungenütztes Potential in der Zusammenarbeit zwischen Nord- und Südtirol – Brennerachse ist wichtigstes `Scharnier` zwischen Nord- und Südeuropa“

: Der Verein Nord-Ost-Süd-Tirolnetzwerk, kurz NOSTnet genannt, lud am 26. Mai 2006 zu einem Diskussionsabend in die Landesberufsschule C. J. Tschuggmall nach Brixen ein, um die Zusammenarbeit Nord- und Südtirols auf den Prüfstand zu stellen.

: Der Titel hieß „Chancen und Risiken der Nord-Süd-Brennerachse“. Am Podium debattierten unter der Moderation von Chefredakteur Willi Vontavon von der Lokalzeitung „Der Brixner“, der Innsbrucker Wirtschaftsprofessor Dr. Christian Smekal vom Finanzwissenschaftlichen Institut der Universität Innsbruck und der Fraktionsführer der Südtiroler Volkspartei im Landtag Dr. Walter Baumgartner.

:Unter den zahlreichen Gästen im Publikum war auch der Grüne EU-Abgeordnete Dr. Sepp Kusstatscher zugegen.

: „Bei der Brennerachse denkt jeder an den Verkehr“, eröffnete Prof. Christian Smekal die Diskussion. Durch die überregionale Bedeutung des Brennerpasses als „Scharnier“ zwischen den zwei großen Wirtschaftsräumen Süddeutschlands und Norditaliens bekommt das Verkehrsproblem eine europäische Dimension. „Der Pass gehört nicht nur Tirol. Auch andere Länder und Völker haben ein vitales Interesse am Brenner als Verkehrskorridor. Die Gestaltung dieser Verantwortung muss jedoch Tirol nutzen“, betonte Smekal. Er führte weiters aus, dass sich die Tiroler von Strategien, die den Verkehr verteufeln und die Region in einen autarken Selbstversorger zurückführen wollen, verabschieden müssen.

: Nord- und Südtirol verdanken ihren Wohlstand dem Export von Gütern. „Wenn wir exportieren, haben wir Verkehr. Das liegt in der Natur der Sache. Auch im Tourismus wollen wir, dass die Urlauber zu uns kommen. Unsere Gäste reisen immer noch mit dem privaten PKW an“, analysiert Smekal die Situation. Der Wohlstand fordert eben seinen Preis.

: Auf die Frage, ob der Brenner Basis Tunnel (BBT) die Verkehrsproblematik Tirols löst, entgegnete Smekal, dass der BBT notwendig ist und den einzigen realen Hoffnungsschimmer für eine Entschärfung des Verkehrsaufkommens auf Tirols Straßen darstellt. Der Finanzwissenschafter, dessen Forschungsschwerpunkte unter anderem die Staatsverschuldung ist, pocht darauf, dass der BBT nicht als isoliertes Vorhaben gesehen werden darf, sondern Bestandteil eines gesamttirolerischen Verkehrskonzeptes sein sollte. In seinen Ausführungen forderte der Wirtschaftsprofessor mehr Geld für Investitionen in die Infrastruktur.

: SVP-Fraktionsführer Dr. Walter Baumgartner unterstrich in seinem Einführungsreferat die Wichtigkeit des Brenner Basis Tunnels für die Verkehrs- und Umweltpolitik Gesamttirols. Dabei stimmte er seinem Vorredner zu, dass eine Lösung der Verkehrsfrage in der gesamten Region nur durch ein gesamttirolerisches Verkehrskonzept möglich ist. „Das Ziehen am gleichen Strang beim BBT ist ein wesentlicher Fortschritt in der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit zwischen Nord- und Südtirol“, sagte Baumgartner. Dennoch vermisst er klare Signale der Unterstützung aus Brüssel. 

: Sowohl Smekal als auch Baumgartner sind überzeugt, dass die Zumutbarkeit für die Bevölkerung hinsichtlich der Verkehrbelastung entlang der viel befahrenen Straßenrouten erreicht ist. Jetzt muss mit dem Bau des BBT gehandelt werden.

: Auf Einwände von EU-Abgeordneten Kusstatscher antwortete Baumgartner, dass die Politik hinter dem Projekt steht, auch wenn nicht alle Details dieses Jahrhundertvorhabens restlos geklärt sind.

: In das gleiche Horn bläst Smekal und betonte, dass die Einigkeit der Tiroler Politik südlich und nördlich des Brenners Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Umsetzung des BBT ist.

: Ein Teilnehmer aus dem Publikum interessierte sich für die Meinung beider Diskutanten zu der Frage, ob es noch viel ungenütztes Potential in der wirtschaftlichen Zusammenarbeit Nord- Ost- und Südtirols gibt.

: Für Baumgartner herrscht nach wie vor ein wirtschaftliches Misstrauen zwischen den beiden Nachbarländern, die eine intensivere Zusammenarbeit behindern. Seit Bestehen der Europaregion und dem Fallen der Brennergrenze darf es keine Ausreden mehr geben. „Wir müssen alle Gelegenheiten, die ein Zusammenwachsen unserer Heimatregion fördern, nützen“, sagte der SVP-Politiker. In der Energiepolitik sieht Baumgartner zukünftige Anreize einer stärkeren Zusammenarbeit.

: Prof. Smekal führt den Grund der eher losen wirtschaftlichen Verflechtung zwischen Nord- und Südtirol vor allem auf die unterschiedliche Marktausrichtung zurück. „Während das Bundesland Tirol seine Märkte und Handelspartner vorwiegend in Ostösterreich und im süddeutschen Raum hat, ist Südtirol stark am norditalienischen Markt präsent“, berichtet Smekal.

: Dabei stellt sich den Anwesenden eine zentrale Frage: „Könnten nicht gerade diese Spezialisierungen und das daraus gewonnen Marktwissen der Nord- und Südtiroler Unternehmen eine gute Kooperationsbasis für neue Geschäftserschließungen im jeweils anderen Markt sein?“

: Demnach gibt es noch sehr viel ungenütztes Potential in unserer Heimatregion. Das NOSTnet wird jedenfalls weiterhin mit Veranstaltungen auf die Chancen einer verstärkten Zusammenarbeit hinweisen. Interessierte können dies auch auf der Homepage www.nostnet.org verfolgen. 

: Seinen Ausklang fand der Abend bei einem Buffet des Sponsors Raiffeisenkasse Eisacktal. 

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Jahreshauptversammlung 2005 mit Vortrag:

1. Jahreshauptversammlung

am

Mittwoch, 18. Mai 2005, 18.30 Uhr 

im Café Sinne, Wilhelm-Greil-Str. 23, Innsbruck


Tagesordnung:

·        Begrüßung

·        Kurzbericht des Obmannes

·        Genehmigung des Rechnungsabschlusses

·        Beschluss zum Haushaltsvoranschlag

·        Entlastung des Vorstandes

·        Festsetzung der Höhe des Mitgliederbetrages

·        Beratung über zukünftige Vorhaben

·        Allfälliges

 

Mit anschließendem Vortrag zum Thema:

„Europaregion Tirol – Perspektiven für einen Länderübergreifenden Schienen-Personen-Nahverkehr im Mittleren Alpenraum“

von Thomas Mösl


Mittwoch, 18. Mai 2005, 20.00 Uhr 

im Café Sinne, Wilhelm-Greil-Str. 23, Innsbruck

 

: Für weiter Informationen zum Vortragenden:

                www.thomas-moesl.at.tf 

 

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Veranstaltung vom 27.Oktober 2004

Vorstellung des Vereins NOSTnet und Podiumsdiskussion zum Thema:

"Nord-, Ost-, Südtirol - Miteinander, Nebeneinander, Gegeneinander?"


Pressereaktionen:

Pustertaler Zeitung (PZ)
http://www.pustertaler-zeitung.it 
Ausgabe vom 19. November 2004, JG. 16

    



Wirtschaft im Alpenraum 
Ausgabe 11/2004

hier klicken



Dolomiten vom 4.11.2004
(bitte anklicken!)





Tiroler Krone vom 29.10.2004
(bitte anklicken!)


Kurier vom 29.10.2004
(bitte anklicken!)


Dolomiten vom 4.11.2004
(bitte anklicken!)

 

 

: Herzlichen Dank unseren Sponsoren und Gönnern, welche die Veranstaltung ermöglichten (bitte anklicken!):

 

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Veranstaltung vom 23. Juni 2003:

Diskussionsabend mit Dr. Walter Obwexer und Prof. Roland Riz zum Thema:

EU-Konvent

Europa der Regionen oder Europa der Staaten?
Was geschieht mit der Autonomie Südtirols?


Pressenotiz:

Die Zukunft der Regionen in der EU und der Minderheitenschutz in Südtirol

: Der Entwurf des Konvents für eine EU-Verfassung, die im nächsten Jahr beschlossen werden soll, enthält keinen Schritt vorwärts zu einem Europa der Regionen, sondern es bleibt nach wie vor ein Europa der Staaten. Das war allerdings durch die Zusammensetzung des Konvents mit vielen Interessenvertretern für die Stärkung der Macht der Staaten und der EU abzusehen. Darüber waren sich die beiden Südtiroler Referenten bei einem Diskussionsabend am 23. Juni an der Universität Innsbruck, Senator Univ.-Prof. Dr. Roland Riz und Ass.-Prof. Dr. Walter Obwexer, einig. Zum Diskussionsabend hatten die Europa-Union Tirol (Europäische Föderalistische Bewegung), das Institut für Föderalismus und die junge Initiative NOSTnet (Nord-, Ost-, Süd-Tiroler Netzwerk) eingeladen.

: Eine neue Befugnis für den Ausschuss der Regionen wird das Klagerecht beim Europäischen Gerichtshof sein, wenn das Subsidiaritätsprinzip verletzt wird.

: Das Subsidiaritätsprinzip sagt, dass möglichst die unterste Ebene (Gemeinde, Bundesland, Provinz etc) zuständig sein soll, um Probleme zu lösen. Nur wenn sie dazu nicht in der Lage ist, soll die höhere Ebene zuständig werden.

: Tatsächlich hat aber die EU selbst immer mehr Kompetenzen an sich gezogen, die auch von unteren Ebenen gelöst hätten werden können. Darüber hinaus sieht der Entwurf zur neuen EU-Verfassung - wie auch schon die bestehenden Gründungsverträge, auf welchen die Europäische Union basiert – das Subsidiaritätsprinzip nur zwischen der Union und den einzelnen Mitgliedsstaaten, nicht aber zwischen letzteren und den nachgeordneten Gebietskörperschaften vor.

Minderheitenschutz nicht verbessert

: Eine Verbesserung des Minderheitenschutzes wurde zwar im Zuge der Arbeiten des Konvents gefordert, es ist aber keine gewichtige Maßnahme in diese Richtung erfolgt. Von Relevanz ist diesbezüglich die Verankerung des Verbots der Diskriminierung aus Gründen der ethnischen Herkunft. Sondermaßnahmen zum Ausgleich von Nachteilen aus Gründen der ethnischen Herkunft sind aber nicht enthalten. Dazu meinte Prof. Riz, dass Südtirol auf alle Fälle auf den Bestimmungen des Statuts und der Durchführungsbestimmungen bestehen muss und sich keinesfalls durch Mindeststandards eines EU-Minderheitenschutzes degradieren lassen dürfte.

Versäumnis Österreichs

Prof. Riz wies darauf hin, dass beim EU-Beitritt von Österreich die Bestimmungen über die Südtirol-Autonomie (z.B. die Sprachgruppen-Zugehörigkeitserklärung als Grundlage für den ethnischen Proporz im öffentlichen Dienst) nicht erwähnt und keine Vorbehalte diesbezüglich zum Ausdruck gebracht wurden. Dr. Obwexer führte dazu aus, dass durch den Beitritt Österreichs zur EU die „Abmachungen“ zwischen den EU-Staaten Österreich und Italien zur Südtirol-Autonomie nur noch insoweit rechtlich halten, als sie mit dem EU-Recht vereinbar sind.

Welche Möglichkeiten hat Südtirol heute noch?

Heute könnte bei einer Verletzung der Autonomie Südtirols nur noch auf den internationalen Pariser Vertrag zurückgegriffen werden, weil dieser nicht nur von Österreich und Italien abgeschlossen wurde, sondern – als Anlage zum italienischen Friedensvertrag – unter weiterer internationaler Beteiligung (USA, Russland, China) steht. Prof. Riz meinte, dass die Unterzeichner des Vertrages auch verpflichtet sind, dafür Sorge zu tragen, dass der Pariser Vertrag auch eingehalten werde. Dr. Obwexer zweifelte allerdings daran und fragte, welches Interesse soll China haben, eine Verletzung der Südtiroler Autonomie einzuklagen ?

     

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Veranstaltung vom 27. Februar 2003:

Info-Veranstaltung mit Dr. Richard Seeber über die "Europaregion Tirol" im Cafe "Thema" im Sinne


Pressenotiz:

NOSTnet erfolgreich in Innsbruck gestartet

: Austausch von Erfahrungen und Ideen, die Kommunikation, die Information, die bessere Verständigung innerhalb der "Europaregion Tirol" - das sind die Ziele des NOSTnet-Teams.

:  Zur Auftaktveranstaltung am 27.2. im Cafe "Sinne" referierte der "Profi" auf diesem Gebiet, Dr. Richard Seeber, der Leiter des Tirol-Büros von Tirol, Südtirol und Trentino in Brüssel. 35 junge Leute waren gekommen. Seeber informierte, wo die Entscheidungen in der EU fallen und wie man als regionale Vertretung im Vorfeld Einfluss auf Entscheidungen nehmen kann. Der Nassereither machte aber auch keinen Hehl daraus, dass bei bestimmten Themen oft verschiedene Interessenslagen bei Land, Bund und innerhalb der "Europaregion Tirol" selbst vorherrschen, was das Verfolgen einer einheitlichen Linie gegenüber den EU-Gremien schwer mache und Entscheidungen blockiere. Der Chef des Tirol-Büros betonte auch, dass sich seit Ende der 80er-Jahre 170 Ländervertretungen in Brüssel etabliert hätten, um Lobbying für ihre Region zu betreiben. Kontakte herstellen, raschester Zugang zu für die Region relevanten Informationen, Unterstützung von Firmen und Förderungsansuchen, die Region repräsentieren und Öffentlichkeitsarbeit machen - das sind Hauptaufgaben einer solchen Vertretung.

: Initiativen wie "NOSTnet" würden sehr wohl Sinn machen, doch dürfe man sich hinsichtlich von Zielerreichungen keiner Illusion hingeben, so Seeber. Es gelte Politik von der "Basis" her zu machen und die Menschen vor Ort über Europapolitik zu informieren bzw. aufzuklären. NOSTnet könne Chancen für junge Menschen in der Europaregion Tirol und in der EU überhaupt aufzeigen. Das und mehr Gewichtungen in die Regionen geben seien eine Chance, die EU näher zum Bürger zu bringen. Die EU denke solche Kompetenzverlagerungen an, aber es sei noch ein weiter Weg, so Dr. Richard Seeber, der abschließend noch Tipps für Praktikas usw. gab.

: NOSTnet bereitet schon ein nächstes Event in Südtirol vor. 

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Lehrlingsbeschäftigung:

: NOSTnet hat sich in diesem Jahr mit der grenzüberschreitenden Lehrlingsbeschäftigung auseinandergesetzt und versucht, in diesem Bereich Tätigkeiten und Akzente zu setzen.


Pressenotiz:

Verein NOSTnet haucht grenzüberschreitender Regionsidee neues Leben ein

: Der junge Verein Nord – Ost – Süd Tirolnetzwerk hat sich eine verstärkte Kommunikation zwischen den drei Tiroler Landesteile auf die Fahnen geschrieben. Durch aufzeigen von Chancen in unserer Region sollen wir verstärkt von einander profitieren und vermehrt zusammenarbeiten.

: Seit geraumer Zeit beschäftigt sich das NOSTnet mit der Idee der grenzüberschreitenden Lehrlingsbeschäftigung. Dieses Vorhaben geht auf eine Initiative des Landes Tirol mit dem Land Südtirol und dem Südtiroler Handwerksverband zurück. In den Jahren 1997 und 1998 konnten durch gemeinsame Anstrengungen beider Regierungen über 40 Jugendliche vorzugsweise aus Nordtirol eine Lehrstelle im südlichen Teil Tirols finden. Diesem Projekt wurde jetzt durch das NOSTnet wieder Leben eingehaucht.

: Ca. 250 Handwerksbetriebe aus dem Oberpustertal bis einschließlich Bruneck und den Gemeinden St. Lorenzen und Sand in Taufers wurden vom NOSTnet angeschrieben und auf ihr Interesse nach Aufnahme eines Osttiroler Jugendlichen als Lehrling befragt. „Im Bezirk Osttirol waren im August dieses Jahres laut Wirtschaftskammer Tirol noch über 80 Lehrlinge auf der Suche nach einer Lehrstelle. Grund für das NOSTnet in diesem Bezirk als erstes anzusetzen“, erklärt Obmann Simon Laimer und berichtet weiters. „Von den 250 Unternehmen meldeten sich 10 zurück und bekundeten starkes Interesse einen Osttiroler Jungendlichen als Lehrling zu gewinnen. Ein Schlossereibetrieb würde sogar zwei einstellen“.

: „Die Namen der Unternehmen haben wir an das AMS in Lienz weitergeleitet. Der dortige Jugendreferent Otto Plattner freute sich über die Initiative und erzählte seinerseits von weiteren Pustertaler Unternehmen die bereits vorgemerkt sind“, berichtet Vereinsmitglied Bernhard Egger aus dem Gespräch.

: Nun will man im Verein NOSTnet abwarten, ob durch die Vereinsinitiative tatsächlich ein Jugendlicher vermittelt werden konnte. „Denn glaubt man den oft zitierten Satz, dass jeder Jugendliche ohne Lehrstelle einer zuviel sei, dann sind bereits 2-3 Vermittlungen ein toller Erfolg für den Verein“, betont Simon Laimer.

: Das NOSTnet wird sich die weiteren Entwicklungn ansehen. Vielleicht können wir später einen durch unsere Initiative vermittelten Osttiroler Lehrling gewinnen, bei einer Veranstaltung über seine Erfahrungen zu sprechen“, hofft NOSTnetter Lorenz Ebner.

 

: Kürzlich hat auch die Presse darüber berichtet:

- Tiroler Krone vom 01.11.2005

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Stammtische:

NOSTnet-Stammtische:

2005:

: 27. Jänner 2005: Café Central

: 21. Juni 2005: Café Christine

: 10. August 2005: Café Moderne

2006:

: 2. Februar: Uni Café

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